MAGNETFELD-THERAPIE

Auf dieser Seite stelle ich Ihnen die Magnetfeld-Therapie und das MRS 2000 vor. 

1. Grundlagen

3. MRS 2000

2. Einsatzgebiete

4. Sport und Magnetfeld


Grundlagen 

Die Behandlung von Krankheiten mit Magnetfeldern ist nichts Neues. Sie wurden bereits in der Antike und bei den Chinesen noch vor der Akupunktur eingesetzt. Im 19. und 20. Jahrhundert begann man, die Wirkung der Magnetfelder zu erforschen. 

In den letzten Jahren wurden auch wissenschaftliche Untersuchungen durchgeführt. Neben dem vegetativen Nervensystem dienen niederfrequente elektromagnetische Spannungen zur Steuerung der Zellen und der Organe. In der Magnetfeld-Therapie werden schwache pulsierende Magnetfelder eingesetzt, um diese physiologischen Vorgänge im Körper zu aktivieren. Die Magnetfeld-Therapie ist eine Regulations-Therapie. Durch sie werden die Steuerungsmechanismen des Körpers ins Gleichgewicht gebracht und die Funktionen der Zellen normalisiert. Diese pulsierenden elektromagnetischen Impulse aktivieren auch körpereigene Regenerations- und Reparationsprozesse und bewirken so eine Stimulation des ganzen Organismus.   

Einsatzgebiete

Die grundlegende Wirkung der Magnetfeld-Therapie beruht auf einer Regulation des Stoffwechsels der einzelnen Körperzellen. Dies erklärt die vielfältigen Anwendungen in Therapie und Prophylaxe, denn Gesundheit und Krankheiten beruhen auf der korrekten oder aber der ungenügenden Funktion der einzelnen Zellen. Die besten Erfolge wurden bei Erkrankung des Bewegungsapparates und den daraus resultierenden Schmerzen erzielt. Die Magnetfeld-Therapie eignet sich auch hervorragend zum allgemeinen Leistungs- und Energieaufbau sowie zur Gesundheitsprophylaxe durch Aktivierung des Stoffwechsels, der Durchblutung, der Regeneration und der körpereigenen Abwehrkräfte. Durch Optimierung des Energiepotentials der Zellen werden Entspannung, Schlaf und Stressbewältigung gefördert und so das körperliche und seelische Wohlbefinden gesteigert. Die Magnetfeld-Therapie eignet sich sowohl zur begleitenden Behandlung von funktionell bedingten Durchblutungsstörungen und allgemeinen Herz- Kreislaufbeschwerden als auch zur begleitenden Förderung von Wundheilungs- und Knochenheilungs-Prozessen, wie auch zur unterstützenden Behandlung von Abnützungs-Erscheinungen der Gelenke und Knochen. Die Magnetfeld-Therapie wird auch in der Zahnmedizin und der Veterinärmedizin eingesetzt.   

MRS 2000

MRS steht für Magnet-Resonanz-System, 2000 für das Modell. Das MRS besteht aus zwei Bausteinen, dem Steuergerät und dem Applikator. Das Steuergerät erzeugt den Stromimpls in einer bestimmten Form, Dauer und Intensität. Dieser Stromimpuls wird in bestimmten Zeitintervallen an die Spulen im Applikator weitergeleitet und bildet dort ein pulsierendes magnetisches Feld. Am Steuergerät kann man die Frequenzen (Programme), die Therapiezeit, den Applikator (Matte, Kissen, Stab) sowie die gewünschte Intensität des Magnetfeldes einstellen. Das MRS 2000 kann durch eine Brille und einen Kopfhörer zur Ganzkörpertherapie erweitert werden, um mit synchronisiertem Licht und akustischen Signalen eine entspannende oder anregende Behandlung zu unterstützen.

Sport und Magnetfeld 

Viele Spitzensportler wenden das MRS 2000 an. Dank der Aktivierung der Regenerations-Prozesse und der verbesserten Durchblutung profitieren sie durch eine Verbesserung der Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen von einer Beschleunigung der Regeneration nach Training und Wettkampf, von schnellerer Heilung bei Verletzungen, von einer Verbesserung der Muskelausdauer, von einem schnelleren Laktat-Abbau und von einer Vorbeugung des Muskelkaters. Die Österreichische Herren-Ski-Nationalmannschaft wendet das MRS 2000 an. Auch Schweizer Sportler profitieren vom MRS 2000, unter ihnen sind: Sonja Nef, Ruth Kündig, Corinne Imlig, Nadja Stiger, Jeanette Collenberg, Monika Dummermuth (alle Ski), Christian Reich (Bob), Jamal Otman (Eiskunstlauf), Ursula Bruhin (Snowboard), Nicole Brändli und Priska Doppmann (beide Rad).